Stadt-Finanzen: Schulden werden reduziert


2 Millionen Euro Ersparnis – das ist das ehrgeizige Ziel, das sich (fast) alle Mandatare gemeinsam mit den MitarbeiterInnen der Gemeinde gesetzt haben. Damit sollen die Schulden der Vergangenheit reduziert werden.

VP, Grüne, FPÖ und die Fraktionslose Mandatarin Christa Wallner einigten sich auf ein ausgewogenes Paket. “Dadurch wird Neunkirchen zukunftsfit”, so der VP-Finanzstadtrat Mag. (FH) Peter Teix, “wir sind begeistert über die intensive Mitarbeit der Gemeinde-Angestellten. Insgesamt planen wir, 181 Ideen umzusetzen”.

SPÖ verweigert als einzige Partei die Mitarbeit

Erfreulich ist die breite Zustimmung zu dem Sanierungsprogramm. “Fast alle machen mit, einzig die Mandatare der SPÖ weigerten sich, mitzumachen. Das finde ich schade, denn wir haben sie mehrfach zur Mitarbeit eingeladen. Wir haben ihnen auch die Möglichkeit angeboten, mitzuentscheiden. Diese Möglichkeit haben sie ausgeschlagen – um politisches Kleingeld zu scheffeln, auf dem Rücken der Gemeinde”.

Keine Kündigungen

Die Einsparungen werden ausgewogen und verträglich durchgeführt:

  • Keine Kündigungen
  • Kein Verkauf des Wassers
  • Beibehaltung 30 Minuten gratis parken
  • Beibehaltung Musikschulverband
  • Kein Eintritt beim Pumptrack
  • Beibehaltung der Vereins-, Kultur-, und Sportförderungen
  • Beibehaltung der Oster-, und Nikolauspakete

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